Eine Massageauflage für einen gesunden Rücken

Rückenschmerzen sind mittlerweile eine Volkskrankheit. Es gibt kaum jemanden, der keine Beschwerden am Rücken hat. Mit einer Massagematte bringt man die verspannten Rückenmuskeln wieder in Schwung.

Die verschiedenen Arten der Massagematten.

Es gibt Massagematten, die ohne Strom arbeiten. Mit dieser Massagematte ist man unabhängig von einer Steckdose. Die Massagematte wird durch die Bewegung des Anwenders aktiviert. Elektrische Massagematten können die Muskeln besonders gut stimulieren. Es gibt Klopfmassagen, Knetmassagen oder Vibrationsmassagen. Es gibt die Auflagen auch mit der Shiatsu-Massage. Oft sind die Massagematten in verschiedene Bereiche eingeteilt. Die Bereiche für den Nacken, den Rücken, die Lendenwirbel oder die Oberschenkel.

Quelle: massagemattetest.com

Vorteile einer manuellen Massagematte:

  • handlich
  • leicht transportierbar
  • unabhängig im Einsatzort

Nachteile einer manuellen Massagematte:

  • es benötigt Körperbewegungen zur Aktivierung
  • Massage ist weniger intensiv und daher weniger effektiv

Vorteile einer elektrischen Massagematte:

  • funktioniert ohne körperliche Anstrengung
  • verschiedene Funktionen einstellbar
  • intensivere Ergebnisse durch zusätzliche Wärmefunktion

Nachteile einer elektrischen Massagematte:

  • sie benötigt einen Stromanschluss
  • höherer Anschaffungspreis

Welche Massagematte ist am besten geeignet?

Soll der Schmerz gezielt behandelt werden, ist es wichtig, dort anzusetzen, wo der sitzt. Dabei ist zu beachten, dass der Schmerz ausstrahlen könnte. Ist kein aktueller Schmerz vorhanden, kann man nach den individuellen Vorlieben gehen. Also die Massagematte nach ihrer Funktion aussuchen.

Welche Größe sollte die Massagematte haben?

Die Hersteller geben an, für welche Körpergröße ihre Massagematte geeignet ist. Natürlich gibt es auch Massagematten, die nur für einen bestimmten Bereich geeignet sind. Manche kleine Massagematten lassen sich für verschiedene Bereiche einsetzen. Diese legt man dann in den Nacken, in den Rücken oder in den Lendenwirbelbereich.

Wer stellt Massagematten her?

Es gibt viele Herstellern von Massagematten auf den Markt, die bekanntesten sind: Beurer, Medisana, Relaxdays, Serina oder Topcorn.

Mit oder ohne Shiatsu-Massagefunktion

Shi steht für Finger und Atsu für Druck. Es ist eine asiatische Massagetechnik, bei der mit den Fingern Druck auf Entspannungspunkte ausgeübt wird. So kann eine Massagematte mit Shiatsu-Massagefunktion verschiedene Muskelgruppen stimulieren. Es ist eine intensive Massagetechnik. Viele andere Massagetechniken arbeiten mit rollenden Massageköpfen, bei der Shiatsu-Massage sind es sich drehende Massageköpfe.

Wie wird eine Massagematte richtig genutzt?

Eine Massagematte kann im Sitzen oder Liegen angewendet werden. Wichtig dabei ist, dass sie nicht verrutschen kann und der Untergrund fest ist. Bei einem weichen Untergrund kann die Massagewirkung in beide Richtungen gehen und wird somit wesentlich sanfter. Wird die Massagematte im Sitzen genutzt, sollte der Stuhl stabil und nicht zu stark gepolstert sein. Die Rückenlehne sollte möglichst gerade sein. Bei der Nutzung im Sitzen, ist es ebenso wichtig, dass die Sitzfläche tief genug ist.

Welchen Bedienkomfort sollte eine Massagematte bieten?

Die unterschiedlichen Massagezonen, z.B. an den Füßen, sollten einzeln ansteuerbar sein. So kann die Massagematte bei einer Familie von groß und klein genutzt werden kann. Auch die Stärke der Massage sollte steuerbar sein. Eine gut ausgerüstete Massagematte hat eine zuschaltbare Wärmefunktion.

Fazit:

Eine Massagematte ist eine tolle Sache. Sie dient der Entspannung und tut unseren oft schmerzenden Rücken etwas gutes. Es gibt viele Modelle mit unterschiedlichen Einstellungsmöglichkeiten. Da findet jeder, der sich über eine Massage freuen würde, die für ihn individuelle passende Massagematte.